ENTDECKERREISE NAMIBIA
15 Tage / 14 Nächte
alle Höhepunkte Namibias in nur zwei Wochen

REISEVERLAUF:

1. Tag: Windhoek - Okapuka Ranch ca. 50 km

Herzlich Willkommen in Namibia am Hosea Kutako Internationalen Flughafen.  Nachdem Sie Ihr Gepäck bekommen haben und alle Formalitäten erledigt wurden, bekommen Sie die Schlüssel zum Mietwagen. Sie verlassen den Flughafen und fahren ca. 50 km bis Sie Windhoek erreichen.  Nach Ankunft in Windhoek fahren Sie zu Ihrer Unterkunft.
Der weitere Tag steht Ihnen zur freien Verfügung.  Windhoek, Namibias Hauptstadt, liegt in einer Hügellandschaft, begrenzt durch die Eros Berge im Süden und das Khomas Hochland im Westen.
Das Strassenbild der Hauptstrasse Windhoeks vermischt gut erhaltene deutsche Kolonialbauwerke mit moderner Architektur, Hererofrauen in ihren traditionellen, viktorianischen Trachten mit Geschäftsleuten nach modernster internationaler Mode gekleidet.  Die „Christuskirche“, die Alte Feste (das älteste Bauwerk in Windhoek), das „Reiter Denkmal“ und der historische „Tintenpalast“, der Sitz des namibischen Parlamentes, überschauen das Geschäftszentrum der Stadt.
Sie Sind für eine Nacht auf der Okapuka Ranch 30 km nördlich von Windhoek untergebracht.

www.natron.net/okapuka

2. Tag: Kalahari ca. 280 km
Nach dem Frühstück verlassen Sie heute die Hauptstadt und fahren über Rehoboth zur Bagatelle Kalahari Game Ranch.  Rehoboth - die „Hauptstadt des Basterlandes“ liegt 1.395 m über dem Meeresspiegel und zählt in etwa 35 000 Einwohner. Die Baster gingen aus Verbindungen von Buren und Deutschen  mit  Frauen aus den schwarzen Völkern hervor und tragen daher auch meistens Nachnamen aus der burischen wie der deutschen Gemeinschaft.  Der Nachmittag steht zur freien Verfügung.  Keine Aktivitäten sind gebucht – diese können Sie vor Ort buchen und zahlen.
Eine Übernachtung in der Bagatelle Lodge im Mariental in der südlichen Kalahari. Abendessen und Frühstück inklusive.
www.bagatelle-kalahari-gameranch.com

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Okapuka Ranche

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Bagatelle Lodge

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Canyon Roadhouse

3. Tag: Keetmanshoop ca. 420 km
Heute verlassen Sie Bagatelle und fahren weiter in den Süden über Mariental und Keetmanshoop. Die bekannteste Attraktion in der Umgebung von Keetmanshoop ist der „Köcherbaum Wald“.  Der Köcherbaum ist eine Aloen-Art, die nur im Nordwesten Südafrikas und in Namibia vorkommt.  Aus den Ästen der Bäume fertigten sich früher die Buschmänner (San) Köcher für ihre Pfeile – daher der Name.  Die Bäume sind sehr groß und zwischen 200 und 300 Jahre alt.  Sie besuchen weiterhin auch den „Giants playground“.
Eine Übernachtung im Canyon Roadhouse.

www.gondwana-desert-collection.com

4. Tag: Fish River Canyon / Klein-Aus Vista ca. 310 km
Nach dem Frühstück fahren Sie heute zum Fish River Canyon.  Der Fischfluss Canyon wird oft mit dem Grand Canyon des Colorado Flusses in den USA verglichen und auch oft als der zweitgrößte Canyon der Welt bezeichnet.  Der Fischfluss ist ein sogenanntes Rivier, ein Trockenfluss, der nur dann Wasser führt, wenn in seinem Zuflussgebiet Regen fällt.  Sie fahren weiter über Seeheim nach Aus
Zwei Übernachtungen jeweils mit Frühstück im Desert Horse Inn .

www.gondwana-sperrgebiet-rand-park.com

5. Tag: Lüderitz
Heute können Sie entweder teilnehmen an den Aktivitäten der Lodge oder Sie fahren nach Lüderitz.   Diese Stadt war stets ein etwas verschlafener und beinahe skurriler Ort, der aber gerade daher seinen Reiz bezog. Die Gründerstadt Namibias - sie zählt heute ca 20.000 Einwohner - am Rande der Namib Wüste wurde auf den nackten Granitfelsen gebaut und ist den oft stürmischen Atlantikwinden ausgeliefert wie kein anderer Ort in Namibia. Auch Seenebel und gelegentliche Sandstürme tragen zum rauhen Klima in Lüderitz bei. Für den Besucher offenbart sich das nostalgische Lüderitz als eine sehr farbenprächtige Stadt, bedingt durch die zahlreichen aus der deutschen Kolonialzeit stammenden, liebevoll gepflegten Bauten im damals beliebten Jugendstil und wilhelminischen Baustil. Überragt wird die Stadt von der evangelisch-lutherischen Felsenkirche aus dem Jahre 1911.

6. Tag: Sesriem ca. 360 km
Sie verlassen Klein Aus Vista und fahren über Helmeringhausen nach Sesriem im Namib Naukluft Park. Der Namib Naukluft Park gehört zu den größten Naturschutzgebieten Afrikas und lässt sich zur besseren Orientierung in mehrere Gebiete aufteilen. Durch die faszinierende, unendlich scheinende Landschaft geht die Fahrt weiter in Richtung Sossusvlei.
Zwei Übernachtungen im Sossusvlei Desert Camp
.
www.desertcamp.com

7. Tag: Namib Naukluf Park ca. 170 km
Heute stehen Sie früh auf, frühstücken und fahren zum Tor bei Sesriem damit Sie bei Sonnaufgang reinfahren können.  Hier zahlen Sie die Eintrittsgebühren (momentan N$ 80.00 pro Erwachsene + N$ 10.00 pro Mietwagen) und fahren ca. 60 km ins bekannte Sossusvlei.  Die letzten 4 km können Sie nicht mehr mit Ihrem Wagen fahren, aber Sie können einen „Shuttle“ vor Ort zahlen.  Die Hauptattraktion des Südens ist das spektakuläre Sossusvlei, eine große Lehmsenke die sich bildete als wandernde Dünen der Namib den Flusslauf des Tsauchab zum Meer verhinderten.  Umgeben von majestätischen Sterndünen haben die Pfanne und die umliegenden Dünen in den frühen Morgenstunden ihren besonderen Reiz.  Die Pfanne kann über ein Jahrzehnt trocken liegen, nach schweren Regenfällen aber auch das Wasser für bis über 1 Jahr halten.  Ganz in der Nähe ist das spektakuläre Dead Vlei mit seinem schneeweißen Lehmboden und ausgetrockneten, in den Himmel ragenden, verdorrten Kameldornbaumstämmen.  Sesriem ist eine 30 m tiefe Felsschlucht die der Tsauchab Fluß durch mehrere Schichten Konglomerat heraus gewaschen hat.  Der Name bedeutet „sechs Riemenlängen“ – ein Hinweis darauf, daß die Pioniere sechs Längen eines Ochsenwagenriemens brauchten um Wasser aus den tiefen Quellen der schmalen Schlucht zu schöpfen.

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Sossusvlei Desert Camp

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Beach Lodge

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Twyfelfontein Lodge

8. Tag: Swakopmund ca. 380 km
Nach dem Frühstück verlassen Sie den Namib Naukluft Park mit seinen Schotterebenen und faszinierenden Mondlandschaften.  Unterwegs besichtigen Sie die bemerkenswerte Welwitschia Mirabilis die entlang der Küste bis hinauf nach Südangola vorkommt und die Mondlandschaft.  Da die Engländer, 1878 den Hafen Walvis Bay und ca 30 km Umkreis, von dem Namahäuptling Joseph Fredericks gekauft hatten, hatten die Deutschen keinen Hafen an der Nordküste Namibias. Am 4.08.1892 ankerte der Deutsche Offizier, Kurt von François, mit seinem Schiff `Hyäne` nördlich der Mündung vom Swakoprevier. Von dort aus ritten die Landeinwärts nach Windhoek. So kam es das ein paar Händler etc. anfingen, sich nördlich des Swakopreviers anzusiedeln, und so fing langsam auch Swakopmund an zu wachsen.  Dieses Datum wird heute als Gründungstag der Stadt Swakopmund bezeichnet. Heute hat Swakopmund eine Einwohnerzahl von ca 25 000.
Zwei Übernachtungen in der direkt am Strand gelegenen Beach Lodge.
www.beachlodge.com.na

9. Tag: Swakopmund
Der heutige Tag steht zur freien Verfügung. Genießen Sie morgens ein Frühstück mit Blick aufs Meer.
Swakopmund, eine der Touristenhochburgen des Landes, ist ein deutliches Zeugnis ehemaliger deutscher Kolonialzeiten. Hier wird heute noch überwiegend deutsch gesprochen. Informationen über Sehenswürdigkeiten und Aktivitäten in und um Swakopmund bekommen Sie an der Rezeption. Empfehlenswert ist die Bootsrundfahrt in Walvis Bay mit frischen Austern und Sekt an Bord.  NB: am Vortag anmelden!

10. Tag: Henties Bay / Twyfelfontein ca. 420 km
Nach dem Frühstück verlassen Sie Swakpomund und fahren nach Henties Bay.  Cape Cross ist nicht nur die Heimat der größten Robbenkolonie and der namibischen Küste sondern hat auch historische Bedeutung.  Hier ist die Stelle wo der erste Europäer, der portugiesische Seefahrer Diego Cão, im Jahre 1486 an Land ging.   Sie fahren dann wieder über Henties Bay und weiter über Uis ins Damaraland.  Besuchen Sie die Felsgravuren bei Twyfelfontein, den „Verbrannten Berg“ und die Orgelpfeifen.
Eine Übernachtung mit Frühstück in der Twyfelfontein Lodge.

www.namibialodges.com

11. Tag: Etosha National Park ca. 350 km
Sie fahren heute weiter in den Norden des Landes zum Etoscha National Park.  Unterwegs besichtigen Sie den „Versteinerten Wald“,  der aus einer grossen Ansammlung von versteinerten Baumstämmen besteht. Hier sind von urzeitlichen Fluten bis zu 30 m lange Baumstämme angeschwemmt worden und im Laufe der Jahrmillionen versteinert.
Zwei Übernachtungen im Estosha Safari Camp
.
www.etosha-safari.com

12. Tag: Etosha National Park ca 250 km
Heute haben Sie den ganzen Tag Zeit um den Etoscha National Park zu erkunden und z.B. verschiedene Wasserlöcher zu besuchen. Einige Tiere in diesem Park sind selten und gefährdet, so wie zum Beispiel das Schwarze Nashorn und das Schwarznasen-Impala. Hier befinden sich ungefähr 340 Vogelarten, nur ein drittel davon sind Zugvögel. Etoscha ist eins der wichtigsten Brutstätten der Flamingos im südlichen Afrika. Der Etosha Nationalpark ist ein Paradies für Fotografen

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Etosha Safari Camp

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Onguma Bush Camp

13. Tag: Estosha National Park ca. 250 km
Nach dem Frühstück fahren Sie heute wieden in den Etoscha National Park.  Der Etoscha Park umfasst eine Grösse von 22 270 Qudratkilometer. Es ist eines der grössten Tierparks in Afrika. Das Besondere an diesem Park ist die Salzpfanne, eine flache Senkung aus weissem salzigen Sand und ist bekannt als ‚der grosse weisse Platz des trockenen Wassers’. Es ist ein einmaliges Erlebnis die Tiere gegen diesen Hintergrund zu besichtigen. Sie verlassen den Etoscha National Park am Nachmittag und fahren zur Lodge.
Eine Übernachtung mit Frühstück im Onguma Bush Camp.
http://www.onguma.com/onguma_namibia/Website/bush-camp.html  

14. Tag: . Otjiwarongo ca. 310 km
Sie verlassen heute den Etoscha National Park und fahren über Tsumeb und Otavi. Unterwegs besichtigen Sie den Otjikoto See. Die ersten, Europäer die den See entdeckten, waren die beiden Englischen Forscher, Andersson und Galton. Die schlugen im Jahre 1851 ihr Kamp an dem See auf. Die steilen Hänge, und das tiefe Wasser, deuten auf den Namen Otjikoto, das auf Herero soviel wie »tiefes Wasser« heißt, hin.  Weiterhin besichtigen Sie in Tsumeb auch das Museum.
Einer Übernachtung in der Frans Indongo Lodge 40 km nord-östlich von Otjiwarongo.
www.indongolodge.com

15. Tag: Windhoek - Ende der Rundreise ca. 290 km
Nach dem Frühstück fahren Sie nach Windhoek zurück.  In Okahandja können Sie kurz halten beim Kavango Holzschnitzermarkt wo Sie eventuell noch ein letztes Souvenir kaufen können. Je nach Abflugszeit Ihres Fluges fahren Sie zum Hosea Kutako Internationalen Flughafen.  Sie geben die Schlüssel vom Mietwagen wieder am Flughafen ab. Wir hoffen Sie hatten eine wunderschöne Reise und wünschen Ihnen einen guten Flug.

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Frans Indongo Lodge

Unterkünfte vor und nach der Tour auf Anfrage.
Anschlussprogramm auf Anfrage.

Gesamtkilometer ca. 3840 km

LEISTUNGEN:

-14 Übernachtungen in der oben genannten Unterkunft
-14 x Frühstück
-1 x Abendessen (Bagatelle Lodge)
-Zimmer mit Dusche/WC
-Mietwagen Kia Picanto o.ä.
-unbegrenzte Kilometer
-Vollkaskoversicherung
-1 Mio Haftpflichtversicherung
-deutschsprachiges Info-Paket
-genaue Routenbeschreibung
-Straßenkarten
-Steuern

Nicht enthalten sind:

Flug, Persönliche Ausgaben, alle weiteren Mahlzeiten und Aktivitäten, Nationalparkeintritte, fakultative Ausflüge, Trinkgelder, Baggage Handling

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Reiseverlauf

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Flüge nach Namibia
Gerne buchen wir für Sie einen Flug zu dieser Reise hinzu. Die günstigsten Angebote für Flüge nach Windhoek kommen von der Air Namibia, welche täglich ab Frankfurt fliegt.


Mietwagenrundreise - Entdeckerreise Namibia

pro Person ab/bis Windhuk Doppelzimmer Einzelzimmer
01.11.2010 - 31.10.2011 1.515,00 2.253,00


Abfahrt täglich möglich

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Diese Reise ist nur ein Vorschlag und kann jederzeit Ihren individuellen Wünschen angepasst werden.


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